Für gesundheitsbewusste Menschen, die andere aktiv und in einem professionellen Rahmen bei einer gesunden Lebensführung unterstützen möchten, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Hier stelle ich Ihnen einige Berufe in der Gesundheitsbranche vor.
Ernährungsberatung
Lebensmittel- und Ernährungskunde, Grundwissen über Verdauungsanatomie, Behandlung und Vermeidung von Krankheiten, die mit falschen Essgewohnheiten zusammenhängen – dies ist das umfangreiche Spektrum der Themengebiete, mit denen sich Ernährungsberater im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit beschäftigen.
Unter dem Oberbegriff „Ernährungsberater/ Ernährungsberaterin Ausbildung“ findet sich jedoch kein einheitliches Ausbildungsangebot: In vielen Ländern gibt es in der Ernährungsberatung keine staatlich anerkannte Ausbildung. Dementsprechend stark variiert die Ausbildungsdauer: Die Kurse und Lehrgänge dauern zwischen 2 und 14 Monaten.
Heilen und entspannen
Massagen sollen heilsam und entspannend auf Muskeln, Bindegewebe und Haut wirken. Um das zu gewährleisten, verfügen Masseure über eine Vielzahl von therapeutischen Techniken und müssen nicht zuletzt auf ein fundiertes medizinisches Wissen zurückgreifen können. Deshalb umfasst das Lehrangebot auch hier eine grosse Bandbreite: Von der Struktur des Bewegungsapparats bis hin zu gesundheitsrechtlichen Vorschriften muss sich der Auszubildende viel Know-how in verschiedensten Themenfeldern aneignen.
Die staatlich anerkannte Masseur Ausbildung an einer Berufsfachschule dauert bis zu zweieinhalb Jahre.
Wechselwirkung von Körper und Geist
Dem Bereich der psychischen Gesundheit und Gesundwerdung widmet sich die Mentaltrainer Ausbildung. Studierende eignen sich hier Kenntnisse über die Wechselwirkung von Geist und Körper und ein fundiertes psychologisches Wissen an.
Das Berufsbild des Mentaltrainers ist nicht einheitlich geregelt, sodass es hierbei zahlreiche Angebote mit teilweise sehr unterschiedlichen Lehrinhalten gibt.
Fitness Instruktor Ausbildung
Der Fitness Instruktor muss nicht nur andere dazu motivieren können, selbst aktiv zu werden. Er muss ihnen darüber hinaus auch beratend zur Seite stehen können, wenn es um die theoretische Seite von körperlicher Fitness geht.
Sportstudium, Ausbildung als Physiotherapeut, Erwerb einer Fitnesstrainerlizenz: Um Fitness Instruktor zu werden, gibt es diverse Optionen. Die Lehrinhalte umfassen dabei Wissen über Anatomie, Gerätetraining, Ernährung und Wellness. Zudem können auch Grundkenntnisse in Betriebswirtschaftslehre und verwandten Bereichen vermittelt werden.
Weitere Info: